Praxisbeispiele



Ausgangslage

» Die Mitarbeiter sind alle täglich im direkten Kundenkontakt und meist langjährig im Unternehmen tätig. Viele von Ihnen haben studiert und hatten erste Berührungen mit Ihrer heutigen Tätigkeit als studentische Aushilfskräfte. Es handelt sich um kompetente Fachkräfte, die gute Arbeit leisten.

» Bisher spielten Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeiter keine ausgeprägte Rolle.

» Mitarbeiter konnten ihr Engagement und ihre Kreativität, Dinge besser zu machen, nicht genügend einbringen.

» Mut und Eigeninitiative wurden nicht ausreichend gefördert. Hier gilt es, Potenziale zu heben, um den Bereich für die Zukunft gut aufzustellen.

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Ich arbeite seit einigen Jahren mit „Action Learning“ und habe damit die Erfahrung gemacht: Die Mitarbeiter entwickeln sich quasi von alleine. Action Learning ist vor allem deshalb so erfolgreich, weil es auf realistische Lernherausforderungen in der Praxis setzt.

Was passiert beim „Action Learning“?

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Mitte Oktober 2013 war ich mit Manuela Meyer, Geschäftsführerin der Poly-M Spielwaren GmbH, zu einem Arbeitsessen verabredet. Während des Essens plauderte sie mit mir über Ihre aktuelle Situation: „Wir sind in der Vorbereitung unserer Zertifizierung durch die Chinesen, die prüfen uns auf ihre Spielzeugnorm. Für die Vorbereitung bleibt nur noch wenig Zeit.“

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Ausgangssituation

Bereichslaufwerke sind mit ihren Inhalten und Strukturen organisch mit den Veränderungen der Organisation mitgewachsen.Das verursachte veraltete Datenbestände, Mehrfachanlagen auf verschiedenen Laufwerken und Systemen und unübersichtliche Strukturen.

Das Problem: lange Suchzeiten und Fehlerquellen insbesondere bei dem Auffinden der jeweils aktuellsten Version

Ziele

» Effizienzgewinn

» Zeitgewinn

» Fehlervermeidung

» Redundante Ablage vermeiden

» Zugelassener User weiß, wo er was findet

» Spielregeln werden verbindlich angewendet

» Download Praxisbeispiel Datenneustrukturierung im Finanzbereich

Sie suchen nach einer Datei, die Sie dringend benötigen,naber leider wissen Sie den Dateinamen nicht mehr genau. War das „Protokoll_BLK_GmbH.de“ oder „GMBH_BLK_Ro.de“ oder „1200-BLK-neu.de“?

Die Suche im Explorer bringt nicht das gewünschte Ergebnis. Sie beschließen Ihre Ordner direkt zu durchsuchen. In welchem Ordner könnte die Datei sein: BIL-Projekte, BIL-Info, BIL-Pressekonferenz oder doch BIL-1200? Auf dem zentralen Laufwerk haben Sie alles durchforstet, aber nichts gefunden. Jetzt bleibt noch die Möglichkeit, dass es auf einem gemeinsamen Projektlaufwerk oder dem persönlichen Laufwerk gespeichert ist. Datei gefunden! Aber ist es die aktuellste Version?

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In Teil 1 haben Sie 10 Prinzipien zur Strukturierung Ihrer digitalen Ordner kennengelernt. Diesmal geht es um verständliche und transparente Dateinamen.

Erinnern Sie sich noch?

Sie suchen nach einer Datei, die Sie dringend benötigen, aber leider wissen Sie den Dateinamen nicht mehr genau. War das „Protokoll_BLK_GmbH.de“ oder „GMBH_BLK_Ro.de“ oder „1200-BLK-neu.de“? Die Suche im Explorer bringt nicht das gewünschte Ergebnis. Sie beschließen Ihre Ordner direkt zu durchsuchen. Es dauert gut eine halbe Stunde, bis Sie die Datei endlich gefunden haben! Aber ist es die aktuellste Version?

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Die Förderung und der gezielte Einsatz der Ressource Wissen sind heute zunehmend entscheidende Erfolgsfaktoren. Dies gilt sowohl für Existenzgründer, kleine und mittelständische Unternehmen, als auch für die AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. Mit über 1.500 Hilfesuchenden pro Jahr und über 360 Mitgliedern haben wir eine Größe erreicht, die es notwendig machte, sich über unsere Leistung, unser Angebot und auch über unser internes Wissen Gedanken zu machen. Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass durch die Erstellung einer Wissensbilanz (d. h. Hebung unserer immateriellen Vermögenswerte, Verbesserung unseres Angebotes usw.) die Aktivsenioren zukunftsfähiger gemacht werden können.

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